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 Weihnachtsgeschichte: Schöne Bescherung

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Adam4ever
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BeitragThema: Weihnachtsgeschichte: Schöne Bescherung   So Feb 07, 2010 8:33 pm

Schöne Bescherung

So langsam wurde es auf der Ponderosa immer kälter.
Der Winter war dieses Jahr bitter kalt und der Schnee lag Meter hoch.
Zum dritten Mal legte Hoss an diesem Nachmittag Holz für den Kamin nach.
Er blickte in die flackernden Flammen und lauschte dem Knistern und Knacken des Holzes.
„Ich habe das Gefühl es wird jeden Tag kälter,“ sagte Hoss.
„Ja und unsere Holzvorräte gehen auch langsam zur Neige,“ stellte Ben fest.
„Wie wäre es, wenn einer von euch draußen neues Feuerholz holen geht, bevor wir hier ganz eingeschneit sind?“ fragte Ben, aber ihm war schon klar, dass sich keiner seiner Jungs freiwillig für diesen ungemütlichen Job melden würde.
„Wie wäre es mit dir Adam?“
Adam der gerade in dem blauen Lehnsessel saß, war vertieft in ein dickes Buch.
„Adam?!“ sagte Ben kurz darauf etwas lauter, denn Adam schien zu vertieft um ihn zu hören.
„Muss das sein Pa? Ich bin gerade mitten in einer spannenden Geschichte,“ antwortet Adam nach einer kurzen Weile. „Ok und wie wäre es dann mit Joe? A propo Joe, wo steckt der Junge überhaupt?“ Hoss schien sich etwas zu langweilen und stocherte im Feuer herum.
„Ich glaube, er ist oben auf seinem Zimmer, Pa.“ sagte Hoss.
„Ein bisschen frische Luft schadet ihm nicht. Sag ihm bitte bescheid, dass er das Holz holen soll.“

„Mistel Cartwlight!“ rief Hop Sing und kam ins Wohnzimmer gelaufen. Den ganzen Vormittag hatten sie ihn nicht zu Gesicht bekommen, so viel hatte er zu tun.
„Weihnachtskekse seien fast feltig, müssen abel noch feltig backen. Können Sie kulz aufpassen, ich muss oben saubel machen.“
Ohne eine Antwort abzuwarten war Hop Sing schon nach oben gelaufen.
Ben runzelte nur die Stirn und las dann die Zeitung weiter.

Während dessen hatte Hoss an Joes Zimmertür angeklopft.
„Joe?“. „Ja Hoss,“ antwortete eine Stimme von drinnen.
„Pa sagt, du sollst Feuerholz holen gehen.“
Es kam keine Antwort. Gerade wollte Hoss eintreten, als Joe die Türe öffnete.
„Warum ausgerechnet ich?“ fragte er mit einem „Immer-auf-die-Kleinen“-Blick.
„Wieso kommst du extra nach oben um mir das zu sagen, anstatt es selbst holen zu gehen?“
„Hm....“ murmelte Hoss „Adam sollte es eigentlich holen .....“
„Aha und warum tut er es dann nicht?“ sagte Joe leicht aufgebracht.
„Na ja...er liest gerade ein spannendes Buch....“
„Ah ja und da dachte sich mein liebes Brüderchen, ich könne das für ihn erledigen, wie?“
Hoss hatte kaum die Gelegenheit zu sagen, dass es Pa's Anweisung gewesen war, als Joe ihm die Tür vor der Nase zu schlug und von innen rief: „Sag ihm, er soll es selbst machen! Ich bin nicht sein Laufbursche, den er herumschicken kann.“ „Aber Joe!“ rief Hoss und war gerade im Begriff die Türklinke herunterzudrücken, als er entschied ihn in Ruhe zu lassen, da es sowieso keinen Sinn machte mit ihm zu diskutieren, wenn er sich in einer solch gereizten Stimmung befand.
Hoss ging den Flur entlang. Hop Sing rannte ihm schwer beschäftigt mit einem Packen von Laken und Bettwäsche entgegen. „Aus dem Weg Mistel Hoss! Ich haben viel viel zu tun vor Weihnachten!“

Wieder im Wohnzimmer, sagte Hoss: „Little Joe hat vielleicht eine miese Laune.
Er sagt Adam soll es selbst machen, er sei nicht sein Laufbursche.“
Ben legte die Zeitung rasch beiseite. „Was ist das denn für ein Ton? Den ganzen Tag sitzt er schon in seinem Zimmer, da wird es ja wohl nicht zu viel verlangt sein draußen Holz zu holen.“
Ben wollte sich gerade auf den Weg zu Joes Zimmer machen, als Adam, der sich mittlerweile dem Kapitelende angenähert hatte, plötzlich aufstand, sein Buch ablegte und Ben sachte zurückhielt.
„Schon gut Pa, er wird schlechte Laune haben, wegen dem langen Winter. Ich geh das Holz holen.“
Schnell hatte er einen Mantel übergezogen und öffnete die Tür. Draußen schneite es und es schien sich ein Schneesturm anzubahnen. Ein eiskalter Wind pfiff durch den Raum. Ein paar Schneeflocken kamen hereingewirbelt. Die Tür viel ins Schloss.

„Vielleicht hat er recht, Pa.“ sagte Hoss.
„Wenn er schlechte Laune hat, dann ist das aber noch lange kein Grund sie an der Familie herauszulassen.“ sagte Ben und zündete sich seine Pfeife an.

Eine Weile schwiegen beide. Dann ging Ben zum Schreibtisch um einige Briefe nachzusehen.
Hoss betrachtete Adams Buch und fragte sich: „Was ließt Adam da eigentlich so Spannendes?“
Er nahm das Buch, blätterte auf die ersten Seiten zurück und fing an zu lesen.

Nach einiger Zeit kam Adam schwer beladen mit Holzscheiten zurück und legte sie neben dem Kamin ab. „So das reicht für die Nacht.“
Er wollte gerade noch einen Scheit nachlegen, als er geräuschvoll Luft in die Nase einsog und sagte: „Sagt mal, riecht ihr das auch?!“

Oh nein, sie hatten Hop Sings Kekse vergessen!
Alle drei Cartwrights rannten rasch in die Küche.
Ben öffnete den Ofen und zog mit einem Handtuch das Blech mit den verbrannten Keksen hervor.
„Wie das stinkt.“ stellte Hoss fest und wedelte sich mit der Hand frische Luft zu.
„Mist.“ sagte Ben. Das habe ich völlig vergessen über die Sache mit Joe.

Als hätte er so etwas geahnt stand Hop Sing plötzlich im Kücheneingang und stemmte seine Arme in die Hüften. „Mistel Caltwlight! Sie nicht haben gut aufgepasst! Alle Kekse seien verbrannt!
Nun muss ich neue backen. Ich haben sowieso so viel zu tun vor Weihnachten und Caltwlights seien keine Hilfe. Sie nur machen Dleck den ganzen Tag im Haus! Wild Zeit das wiedel gehen zu Linder auf die Weide, wo Dleck machen nicht so schlimm!“
Aufgebracht verscheuchte Hop Sing die drei aus der Küche.

„Na großartig, nun sind schon zwei im Haus schlecht gelaunt,“ sagte Adam.
„Da geht ja die ganze Weihnachtsstimmung flöten,“ stellte Hoss fest.
Adam wollte gerade zum Sessel zurückgehen und sein Buch weiter lesen.
„Hey, wer hat das Buch zugeschlagen?!“
„Ähm...das war ich.“ gab Hoss zu. „Toll, jetzt weiß ich nicht mehr auf welcher Seite ich war.“
genervt fing er an in dem dicken Buch herumzublättern um die Seite wiederzufinden, die er zuletzt gelesen hatte. „Musst du immer an meine Sachen gehen?“. „Ach Adam, ich wollte nur sehen, was du da liest. Das werde ich ja wohl noch dürfen?“
„Nun fangt nicht auch noch an!“ ermahnte sie Ben vom Schreibtisch aus.
„Ihr benehmt euch wie zankende Schuljungen.“
Auch sie waren gereizt von dem „Herumgehocke“ im Haus. Sie waren es nicht gewöhnt den ganzen Tag still in der Ecke zu sitzen.
„Hoss komm mal her!“ sagte Ben um die beiden von einander abzulenken.
„Schau dir mal den Brief von meinem Freund Jack an. Er schreibt, er verbringt Weihnachten bei seinen Verwandten in San Francisco.“

Ben wusste, dass die Streitigkeiten zunehmen würden je länger sie Tag ein Tag aus im Haus aufeinander hängen würden.
Wenn das bis Weihnachten so weiter gehen würde, würde Hoss Recht behalten und die Stimmung wäre im Keller. Das musste vermieden werden.

Am nächsten Tag passierte etwas Außergewöhnliches.
Joe war als erster nach Ben aufgestanden.
„Na nu, du so früh hier?“ fragte Ben seinen Jüngsten überrascht.
„Ja Pa. Ich konnte nicht richtig schlafen.“
„Wieso?“ fragte Ben besorgt.
„Es gibt keinen speziellen Grund....Vermutlich, weil wir tagsüber nicht wirklich viel machen.“
„Das kann gut sein, Joe. Ich schlage vor wir schreiben gleich ein paar Weihnachtskarten und du bringst sie in die Stadt zum Verschicken. Ich denke es ist wichtig, dass du mal hier raus kommst.
Allerdings müsstest du dir erst einen Weg zum Stall frei schaufeln.“ lachte Ben.

„Oh Pa. Das ist eine gute Idee.“
Als Hoss und Adam kurz nacheinander zum Frühstückstisch kamen, stand Joe schon auf und verschwand draußen. „Joe ist schon wach? Ist er krank.“ sagte Hoss. Adam lachte.
„Nein nein Jungs er konnte nur nicht richtig schlafen diese Nacht.
Ich habe für heute eine Aufgabe für euch. Wir haben noch keinen Tannenbaum für Heilig Abend.
Also schlage ich vor, ihr beiden sucht eine schöne Tanne aus und bringt sie herein.“

„Oh ja Pa. Das stimmt.“ sagte Hoss.
„Wir werden die prächtigste Tanne von ganz Nevada ausfindig machen!“ sagte Adam.

„Nun gut Jungs, aber passt auf, dass die prächtigste Tanne von Nevada noch in die prächtigste Ranch von Nevada passt.“ Alle lachten.

Kaum war das Frühstück beendet, waren alle Cartwright-Söhne außer Haus und gingen einer Tätigkeit nach. Ben hatte es geschafft sie alle zu beschäftigen und sie so vom Streiten abzuhalten.
Er hoffte, dass seine Söhne nach ihrer Rückkehr wieder ausgeglichener sein würden.

Hop Sing war während dessen schon eifrig dabei allerlei für die baldigen Festtage vorzubereiten.
Sie würden eine Menge Gäste zu Weihnachten auf der Ponderosa haben und Hop Sing wollte dafür alles auf Hochglanz bringen, was natürlich nicht einfach war. In regelmäßigen Abständen hörte man, wie Hop Sing sich lautstark über die Haufen von Arbeit beklagte und drohte nach Weihnachten zurück nach China zu gehen.

Nach gut drei Stunden kehrten Hoss und Adam mit einem prächtigen Tannenbaum zurück.
Gemeinsam errichteten Sie ihn im Wohnzimmer. Er reichte bis knapp unter die Decke.
„Da habt ihr aber wirklich einen sehr prächtigen Baum gefunden. Etwas größer und er hätte nicht mehr ins Haus gepasst. Da geht noch so gerade der Stern auf die Spitze....

„Pa du wolltest doch die prächtigste Tanne, die noch ins Haus geht.“ sagte Hoss.
„Und die hast du nun.“ ergänzte Adam.
Ben lachte. „Ja das ist wahr Jungs. Dann lasst sie uns schmücken. Sie soll ihr schönstes Weihnachtskleid anziehen.

„Oh ja Pa, die Gäste werden staunen,“ sagte Hoss begeistert und wollte sich schon Ben anschließen um die Kiste mit dem Christbaumschmuck zu holen, als Adam sagte:
„Hoss hast du Tedd schon vergessen?“
„Tedd? Was ist mit Tedd?“ fragte Ben verwundert.
„Ach ja stimmt,“ entgegnete Hoss. „Du weißt doch Pa, seine Ranch liegt am Berghang und da liegt ziemlich viel Schnee. Seine Ranch ist dick eingeschneit. Wir haben ihm versprochen, ihm beim Schneeschaufeln behilflich zu sein.“ erklärte Hoss rasch.

„Oh ok Jungs. Soll ich mitkommen?“
„Nein, nein Pa. Tedd hat schon genug andere Nachbarn zur Hilfe angeheuert.
Du musst nicht unbedingt auch noch mitkommen.“
„Außerdem Hop Sing Sie brauchen zum schmücken helfen.“ sagte Hop Sing, der das Gespräch mit angehört hatte und schon die Kiste mit dem Christbaumschmuck bereit hielt.

„Ok, schon gut Hop Sing. Ich bleibe hier und helfe dir. Bestellt Tedd viele Grüße von mir.“
„Ja das machen wir.“ entgegneten seine Söhne im Chor und verschwanden nach draußen.

Ben und Hop Sing besorgten eine Leiter um den Baum auch in den oberen Regionen schmücken zu können. Sie fingen an Schleifen, Kerzen, Kugeln etc. in den Baum zu hängen.

Doch plötzlich fiel Hop Sing ein: „Oh Mistel Caltwlight. Ich habe velgessen heute neue Kekse zu backen. Gesteln hatten zu viel Albeit. Ich schnell backen neue, dann helfen weiter bei Schmücken,“
sagte Hop Sing und verschwand ehe Ben sich umgedreht hatte, in der Küche.
Doch kurz darauf kam er wieder heraus gerannt und rief aufgebracht:
„Mehl seien alle, ich reiten in Stadt und kaufen neue Mehl. Sonst es geben keine Weihnachtplätzchen für Weihnachten.“ Schon war der Chinese auf dem Weg in die Stadt.

Ben blieb nichts anderes übrig als vorerst den Baum alleine weiter zu schmücken.
Er stieg auf die Leiter um den Stern auf die Tannenspitze aufzustecken.
Die Leiter schien beinahe zu kurz um richtig an die Spitze zu gelangen.
Ben musste sich strecken und auf Zehenspitzen stehen um sie aufzustecken.
Gerade als es ihm gelang sie an der Spitze zu platzieren, wackelte die Leiter, Ben verlor das Gleichgewicht und stürzte von der Leiter. Er prallte auf den harten Holzboden und war für einen Moment ganz benommen. Als er wieder klar bei Sinnen war, versuchte er aufzustehen, doch sein Bein schmerzte höllisch. Er vernahm einen stechenden Schmerz, vor allem im Fuß.
Er konnte sich nicht erheben und lag hilflos da. Er überlegte jemanden zu rufen, aber wen? Niemand war da. Joe war gerade auf dem Postamt um die Weihnachtspost zu übergeben, Adam und Hoss schaufelten bei Tedd massenweise Schnee und Hop Sing war auf dem Weg zum Mehlkauf.

Nach einigen weiteren vergeblichen Aufstehversuchen, gab Ben es auf und beschloss zu warten bis einer seiner Söhne oder Hop Sing nach Hause kommen würde.
Er ärgerte sich über sich selbst und seine Unvorsichtigkeit. Was würde er wohl so auf dem Boden liegend für einen Anblick bieten, wenn jemand zur Türe hereinkommen würde, aber er hatte keine Wahl.

Draußen bahnte sich inzwischen der dritte Schneesturm dieser Woche an.
Ben konnte durchs Fenster sehen, dass es draußen wie wild schneite und stürmte.
Er hörte wie der Wind ums Haus pfiff. Hin und wieder knarrte ein Balken der Decke.
Es war der gewaltigste Sturm dieses Winters.

Joe war inzwischen auf dem Rückweg. Er und sein Pferd kämpften gegen den Schneesturm an, er konnte sich kaum im Sattel halten und Cochise versank beinahe im Schnee. Sie kamen nur mühsam voran. Joe hatte Hop Sing unterwegs getroffen und kurzer Hand beschlossen ihn noch zum Laden zu begleiten um dann gemeinsam mit ihm zurück zu reiten in der Hoffnung, dass der Sturm sich bis dahin etwas gemildert hätte.
Ben wunderte sich, dass Joe noch nicht zurück war.
Adam und Hoss kämpften derweil mit gewaltigen Schneemassen. Sie mussten nicht nur zusammen mit 10 anderen Männern versuchen, das Haus oder zumindest den Eingang frei zu schaufeln, sondern auch aufpassen, dass sie dabei nicht selbst verschüttet wurden. Ihre Pferde, Sport und Shubb standen fröstelnd und zitternd dicht aneinander gedrängt an der Seite. Auch die Männer froren mächtig, aber die anstrengende Arbeit hielt sie halbwegs warm.

Ben begann sich derweil große Sorgen um seine Jungs und seinen Koch zu machen.
Solche Schneestürme waren nicht ungefährlich. Dinge konnten durch die Gegend geschleudert werden, morsche Bäume konnten umkippen und Lawinen könnten sich vom Berghang lösen und Hoss und Adam unter sich begraben. Ben versuchte sich abzulenken, aber so wie er da lag, gelang ihm das nicht recht. Er wusste aus eigener Erfahrung, welche Gefahr heftige Schneestürme bargen. Doch er konnte nichts tun.

Nach einer weiteren Stunden trafen Joe und Hop Sing gemeinsam ein.
Sie brachten die Pferde rasch in den Stall und kämpften sich dann durch die Windböen nach drinnen. Joe sah sofort, dass Ben auf dem Boden lag. Erschrocken lief er zu ihm:
„Pa! Pa! Was ist passiert? Bist du verletzt?! Pa!“
„Schon gut Joe. Beruhig dich. Abgesehen von meinem Bein, denke ich, bin ich okay. Helfe mir bitte hoch.“ Joe stützte seinen Vater an der einen Seite und Hop Sing packte ihn an der anderen.
Gemeinsam schafften sie es ihn aufzurichten und zum Sofa zu hieven.
Erleichtert lehnte sich Ben mit einem tiefen Seufzer zurück.
„Seit ihr auch okay? Ich meine, der Schneesturm ist heftig.“
„Ja, ja Pa, mache dir um uns keine Sorgen,“ entgegnete Joe.
„Ja, alles okay sein Mistel Ben.“ bestätigte Hop Sing.
„Habt ihr was von Adam und Hoss gehört? Ich mache mir große Sorgen.“

Doch diese Sorgen erwiesen sich als unnötig.
Die Männer hatten es zusammen geschafft, Tedds Ranch zumindest grob frei zu schaufeln.
Hoss und Adam waren durchgefroren aber heil wieder auf der Ponderosa angekommen und hatten von Bens Sturz erfahren.
Der Arzt, Dr. Martin, stellte fest, dass nicht nur Bens Fuß gebrochen und sein Bein verstaucht war, sodass sein Fuß eingegipst werden musste und er die Feiertage mit Gipsbein verbringen musste, sondern auch , dass sich seine Söhne und sein chinesischer Koch eine dicke Wintergrippe eingefangen hatten. Eine schöne Bescherung!

Frohe Weihnachten!
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BeitragThema: Re: Weihnachtsgeschichte: Schöne Bescherung   Do Apr 01, 2010 5:52 pm

hähä, könnte man glatt so verfilmen als kleine Weihnachts-Specialfolge thumb haha
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Weihnachtsgeschichte: Schöne Bescherung
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