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 Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B

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Rosy115
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BeitragThema: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Do Sep 19, 2013 7:45 pm

So, nun geht es endlich weiter! Kapitel 1A erzählt von demselben Abend auf der Ponderosa, doch diesmal aus der Sicht der beiden Gäste. Ihre Gedanken und Eindrücke sollen nun auch zu Wort kommen.


Kapitel 1B: Rosalie und Ray Chapmans erster Abend auf der Ponderosa

Sie hatte starke Kopfschmerzen. Hörte dieses Rasseln auf der Straße nie auf? Was war denn da los? Sie wollte sich noch etwas ausruhen, musste sich noch etwas ausruhen, sonst würde sie den Abend nicht durchstehen. Fast jeden Abend in den letzten beiden Wochen hatte sie einen Termin zu absolvieren, und wenn einmal nichts geplant war, ging er alleine aus. Sie schloss die Augen. Wohin er ging, konnte sie sich denken… ! Wann hatten sie das letzte Mal zusammen einen Abend zu zweit zu Hause verbracht? Wenn es nur nicht so heiß wäre! Es herrschten selbst für diese Gegend ungewöhnlich hohe Temperaturen um diese Jahreszeit. Wer klapperte denn unten so laut herum?
Es hatte keinen Sinn. Sie sprang von ihrem Sofa auf und rieb sich die Schläfen. Sie musste sich fertig machen. Schließlich hatten sie heute Abend noch ein Stück weit zu fahren. Was sollte sie anziehen? Ein wenig merkwürdig kam ihr diese Einladung schon vor. Ein Witwer mit seinen drei erwachsenen Söhnen und keine Frau im Haus. Sie mussten bei diesem stickigen Wetter aufs Land hinausfahren! Wahrscheinlich würde es einer dieser zähen Abende mit Männergesprächen werden, zu denen sie freundlich lächeln würde.
Orange? Grün? Nein, zu streng für heute. Rosa? Sie war nicht in Stimmung für Rosa. Blau? Nein, blau war nicht ihre Farbe. Wenn sie sich nicht beeilte, würde bestimmt…
… und schon riss Ray die Tür zu ihrem Ankleidezimmer auf. „Rosalie, denkst Du daran? Ich möchte nicht zu spät kommen!“ „Natürlich!“ Sie kamen nie zu spät. „Zu spät kommen andere, nicht ich!“, pflegte Ray oft zu sagen. Glücklicherweise verschonte er sie heute mit seinem Lieblingsspruch. Er fasste sie so unter dem Kinn, dass sie ihn anschauen musste. Bevor er etwas sagen konnte, funkelte sie ihn bereits an: „Sag jetzt bitte nichts! Ich weiß!“ Stirnrunzelnd ließ er sie los und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn. Die Knöpfe seines Rocks glänzten. Der Greif, der fein in das Silber eingraviert war, hatte eine merkwürdige Gestalt. Sein Hals war etwas zu gedrungen. Ihr Blick glitt über seine silberfarbene Weste mit den aufgestickten Ranken. Sie würde dunkelrot tragen. Seufzend wandte sie sich ab.
 


Was war schon wieder mit Rosalie los? Schweigsam saß sie neben ihm im Wagen, der schwer über den trockenen Boden rumpelte. Sie schien etwas zu kapriziös zu werden in jüngster Zeit. Sie konnte sich wahrlich nicht beklagen! Aber er wusste, dass er sich auf sie verlassen konnte. Er würde sie brauchen heute Abend. Er brauchte seine Frau oft, besonders hier in der Gegend. Die Rancher waren nicht selten verschlossen gegen einen Städter, und viele waren einfach eigenbrötlerisch und stur. Das Leben am Rand der Wildnis ließ einen vielleicht so werden. Keine Ahnung! Gut, dass Ben Cartwright da anders zu sei schien. Er machte einen sehr vernünftigen Eindruck. Wenn er ihn nicht auf seine Seite bekam, würde er es sehr schwer haben. Das Wort von Cartwright habe Gewicht, hatte man ihm versichert. Rosalie konnte Türen öffnen, die ihm verschlossen blieben. Zufrieden grinste er in sich hinein.
So fuhren sie beide in ihre Gedanken versunken zur Ponderosa.


Sie standen schon bereit! Rosalie atmete durch. Sie sahen ganz nett aus! Was hatte sie erwartet? Neugierig geworden ließ sie sich aus dem Gefährt helfen. Das musste Ben Cartwright sein. Aufmerksam schaute sie in sein gütiges, markantes Gesicht. Trotz der Würde, die ihm sein graues Haar verlieh, sah er aus, als wäre er immer noch ein Mann, der tatkräftig zupacken konnte. Seine hellwachen Augen verrieten, dass er ein achtsamer Beobachter war.
Die üblichen Floskeln … .
Der große Mann passte zunächst gar nicht recht ins Bild, aber er sah sehr nett aus. Beim Lächeln wirkten seine Wangen irgendwie spitzbübisch. Rosalies Lächeln wurde unwillkürlich auch breiter. Hoffentlich drückte er ihre Hand nicht so fest!
Hier auf dem Hof sah es richtig nett aus. Gemütlich! Sie ließ einen raschen Blick über die Hausfassade gleiten!
Schon nahm ein hübscher junger Mann ihre Hand. Sein fein gezeichnetes, beinahe feminin wirkendes Gesicht war sehr freundlich. Er hatte sicherlich viele Verehrerinnen! „Sehr erfreut!“, entgegnete sie auf seine höfliche Begrüßung.
Sie wandte sich um. Der Blick aus zwei dunklen Augen schien sie über ihren Handrücken hinweg zu umfangen und – bis in ihr Innerstes zu schauen. Der Blick war unbestechlich und direkt! Die starken Augenbrauen verstärkten die Intensität seines Ausdrucks. Lange würde sie diesem Blick nicht mehr standhalten. Der erstaunlich fein gezeichnete Mund fügte seiner starken Ausstrahlung noch einen Ausdruck von Sensibilität hinzu. Er…


Der Wein war gut. Ein leichter Kalifornier, hellrot, mit interessanter Note. Es war gar nicht so einfach, hier in dieser Gegend einen vernünftigen Tropfen zu bekommen! Aber dieser Haushalt schien ziemlich kultiviert!
Mit seinen wachen Augen sondierte er die Lage: Die zwei Figuren gegenüber waren nicht wirklich ernst zu nehmen. Der Jüngling versuchte Rosalie schöne Augen zu machen, aber das Spiel war wohl eine Nummer zu groß für ihn! Ray liebte es, wenn seine Frau anderen Männern gefiel, so lange diese ihr nicht zu nahe kamen, verstand sich! Spöttisch lächelte er in sich hinein, als er hörte, wie der junge Mann davon erzählte, dass er und der Dicke einer Indianerin in der bergigen Wildnis geholfen hatten, ihr Kind auf die Welt zu bringen. Diese abstruse Geschichte war natürlich etwas für Rosalie! Sie hörte mit leuchtenden Augen zu und war begeistert.
Aus den Augenwinkeln nahm er sehr wohl wahr, dass dieser Adam ihn taxierte. Er war schwer einzuschätzen! Und wahrscheinlich nur sehr schwer zu beeinflussen! Er wirkte beinahe misstrauisch! Nun ja, das Spiel versprach, spannend zu werden!


Rosalie genoss die warme Atmosphäre des Hauses. Die Tafel war fein gedeckt, das Essen sehr gut, doch keineswegs überzogen. Nichts, was sie sah in diesem Haus war unpassend für das, was diese Männer ausstrahlten. Die Einrichtung war weder protzig noch schäbig. Es war einfach – passend! Die Cartwrights waren höflich, ohne aufdringlich zu sein, und freundlich, ohne dass es aufgesetzt wirkte. Sie entspannte sich. Endlich hatte auch der gestrenge Koch einmal gelächelt!
Rosalie verkniff sich ein schallendes Lachen, als dieser vor Charme sprühende Joe von einer Begebenheit erzählte, bei der er und sein Bruder mit zwei Verbrechern verwechselt wurden! Sie konnte das Gesicht des verzweifelten Barmanns lebhaft vor sich sehen. Der junge Mann entwarf Bilder, die sich in seinem Gesicht spiegelten. Das faszinierte sie. Er war ein angeregter Erzähler.
„Und Sie wurden wirklich mit zwei üblen Verbrechern verwechselt? Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen!“, warf sie schließlich ein. „Ja, nicht wahr?“, entgegnete Joe grinsend. „Bei mir ist das kaum vorstellbar. Aber wenn man meinen Bruder anschaut und ihn nicht kennt, könnte man vielleicht schon Sorge bekommen! Meinen Sie nicht?“ Erwartungsvoll sah er sie an. Mit einem amüsierten Lächeln erwiderte Sie: „Also ich finde, Ihr Bruder sieht sehr nett aus!“ Hoss strahlte über das ganze Gesicht, bis sein jüngerer Bruder frecher Weise auf Adam blickte und meinte: „Da könnten Sie Recht haben, ER sieht auch noch ganz nett aus!“ Daraufhin entgegnete seine Gesprächspartnerin: Nun bringen Sie mich in die undamenhafte Situation, einen Kommentar über die anwesenden Männer abgeben zu müssen. Da könnte ich durchaus in Verlegenheit geraten! - Ich finde, Sie sehen alle sehr nett aus!“ Als sie sah, wie Hoss zwischen einem höchst grimmigen Blick auf seinen vorwitzigen Bruder und einem freudig-glänzenden Blick auf sie schwankte, musste sie wieder lachen! Zumal Joe vorsichtshalber seinen Kopf ein wenig eingezogen hatte – wohl in Erwartung einer eher körperlichen Reaktion auf seine Frechheit. In eben derselben Erwartung sah nun auch der Vater auf und schaute streng auf seine Sprösslinge! Schließlich meinte er zu ihr gewandt: „Ich hoffe, die jungen Männer ärgern Sie nicht, Ma’am!“ „Nicht im Geringsten, Mr. Cartwright. Ihre Söhne sind sehr charmant! Wirklich!“ Was dem Vater ein Lächeln aufs Gesicht malte.
Neben ihr lockerte ihr Mann seinen engen Hemdskragen ein wenig. Seine Finger spielten mit seiner Taschenuhr, die er herausgezogen hatte, ohne darauf zu sehen. Das tat er immer, wenn er „entwickelte“, wie sie es nannte, wenn seine Gedanken ihre Netze sponnen. Er war ein begnadeter Netzwerker. Er verstand es, Leute für seine Interessen zu gewinnen.


„Wir müssen unsere Ressourcen für die Zukunft schonen, sonst blutet dieses trockene Land aus! Wir können nur so viele Bäume fällen wie nachwachsen!“ Mit einer energischen Handbewegung unterstrich Ben Cartwright seine Aussage. „Selbstverständlich, Mr. Cartwright. Ihre Sorge um die Landschaft und die nachhaltige Wirtschaftsfähigkeit der Gegend ehrt Sie und hebt Sie unter den meisten Ranchern hervor, die zumeist nur versuchen, das Beste für sich selbst herauszuholen!“ Obwohl dieser sofort abwehrend die Hand hob, erkannte Ray, dass der älteste Cartwright ein klein wenig geschmeichelt war, und legte, sich weit nach vorne beugend, nach: „Das Land braucht Männer wie Sie, die über ihre eigene Grenze und das Heute hinausdenken! Sie gäben einen großartigen Gouverneur ab!“
„Doch, doch, lassen Sie nur!“, wehrte Ray den Protest des Familienpatriarchen ab. „Wir benötigen Menschen, welche die Gabe haben, Zusammenhänge zu erkennen und daraus Visionen zu entwickeln. Meine Vision ist der Anschluss des Westens an den Osten. Noch zählt diese Gegend zum Wilden Westen, doch der wird aussterben. Neue Staaten werden gegründet und erschaffen sich mit einem Rechtssystem eine solide Ordnung. Wir brauchen einen voll funktionierenden Handel statt der immer noch unsicher eintreffenden Ladungen, wir benötigen den Zuzug neuer Bevölkerungsgruppen. Die Bevölkerung Kaliforniens besteht zu 90 Prozent aus Männern, vorwiegend Abenteurern, die wegen der Hoffnung auf schnelles Geld oder einfach aus Abenteuerlust hergezogen sind. Wir brauchen solide Straßen, keine Indianerpfade. Die Strassen müssen auf Trassen verlegt werden, und diese Trassen werde ich anlegen. Ich werde mit meinen Partnern den gesamten Warenverkehr sowie den Personenverkehr revolutionieren. Und dazu brauche ich gutes Baumaterial! Ich brauche Wegerechte und Arbeiter. Ich brauche Männer, die meine Visionen unterstützen und Uneinsichtige überzeugen. Ich brauche Sie, Ben!“
Halb so alt wie sein Gastgeber, benutzte Ray bewusst diese recht vertrauliche Anrede. Er lehnte sich zurück und nahm einen Schluck aus seinem Glas.


Überrascht registrierte sie, dass der interessiert-aufmerksame Blick, mit dem der älteste der drei Brüder sie immer wieder musterte, sie ein wenig verlegen machte. Ja, sie kam sich fast schüchtern vor, als sie gerade lachend über eine Geschichte seines jüngsten Bruders zur Seite in seine wunderbar gütigen Augen geschaut hatte und kurz darauf ihren Blick seltsam berührt wieder abgewandt hatte. Für gewöhnlich hatte sie eine gewisse Selbstsicherheit im gesellschaftlichen Umgang mit Männern. Vielleicht irritierte sie auch nur, dass er sich für sie eingesetzt hatte, als Ray sich über ihren Wunsch nach einem möglichen Studium für Frauen lustig gemacht hatte. Was war nur in Ray gefahren? Zwar missbilligte er die meisten der persönlichen Interessen und Aktivitäten seiner Frau, doch wusste er sich sehr sicher in Gesprächen zu bewegen, fand meist den richtigen Umgangston und vermied es, wie sie selbst auch, irgendwelche Spannungen zwischen ihnen nach außen zu tragen. Irgendetwas an ihrem Gespräch mit Adam musste ihn provoziert haben … .

Gerade eben hatte er noch zufrieden auf dem Sofa gesessen, sich über die guten Gespräche des Abends gefreut, die auf eine gute Zusammenarbeit hoffen ließen, hatte innerlich seine Vorhaben für diesen Abend bereits als erledigt abgehakt und die nächsten Schritte durchdacht, als dieser Adam anfing, seiner Frau Flausen in den Kopf zu setzen! Als genüge es nicht schon, dass sie von dem Minenunglück hier anfing, sorgte dieser Mensch dafür, dass ihr Projekt auch noch begann, Wirklichkeit zu werden! Er konnte es nicht ausstehen, wenn sie ihn so ansah! In seinem Kopf arbeitete es fieberhaft. Sollte das Projekt jedoch von Erfolg gekrönt sein, dann konnte das ihr Ansehen in der Bevölkerung enorm steigern. Die Leute sprangen sowieso ungeheuerlich darauf an, was Rosalie machte.  Wenn sie … .


Trotz ihrer aufkommenden Müdigkeit fühlte sie sich keineswegs unwohl. Entspannt und zufrieden, und zugleich angeregt und mit vielen neuen Ideen und Plänen versehen, genoss sie das sanfte Ausklingen des Abends auf dieser Ranch, die so einige Überraschungen bereitgehalten hatte. Nicht zuletzt die Bewohner selbst. Zum Abschied auf der Veranda ergriff als erstes Hoss ihre Hand. Er schien überhaupt nicht zu bemerken, dass er ihre Hand lange nach dem scheuen Kuss darauf immer noch festhielt, während er  beteuerte, ebenfalls jederzeit zur Verfügung zu stehen, sollte sie Hilfe für das geplante Projekt oder sonst irgendetwas brauchen. Wie konnte ein so großer, kräftiger Mann nur so sanft und gütig sein? –
Ja, sie hatte sich amüsiert! Auf diese Frage Joe Cartwrights brachte sie statt einer schlagfertigen Antwort, da diese Frage an einen weiblichen Gast vielleicht nicht ganz den Konventionen entsprach – Und das wusste er genau! -  nur ein herzliches Lachen heraus. Sein spitzbübischer Charme erlaubte ihm so etwas!  –
„Vielen Dank für den bezaubernden Abend! Gerne hätte ich noch von ihren Seefahrten gehört! Erlauben Sie mir, Sie ein anderes Mal danach zu fragen?“ Freudig registrierte sie, dass es nun an Ben Cartwright war, herzlich zu lachen. Er würde ihr gerne davon erzählen!! Das hätte sie nie gedacht, dass dieser Rancher des Wilden Westens einmal zur See gefahren war und ferne Länder gesehen hatte, von denen sie nur gelesen hatte! –
Sie würden sich also schon bald wiedersehen! Am Mittwoch? Rasch überlegte sie. Den Tee mit der Frau des Bürgermeisters konnte sie verschieben… . Sie war ein bisschen aufgeregt, wenn sie daran dachte, was da auf sie zukam! Sie würden ja sehen. Für heute ein letztes Lächeln für diesen auffallenden, ungewöhnlichen Mann … . Diesem Blick noch einmal standhalten … .


Diese Nacht sah Ray Chapman wie so oft in seinem Arbeitszimmer an seinem Schreibtisch, wo er schon wieder weit voraus dachte und den Schlaf zum Narren hielt. Und seine Gemahlin lag – was eher ungewöhnlich war – in einem tiefen, zufriedenen Schlaf.

Kapitelende


Zuletzt von Rosy115 am Do März 27, 2014 12:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nelly
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BeitragThema: Re: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Di Sep 24, 2013 7:10 pm

Hi Rosy ,hi 

wenn ich jetzt deine Geschichte per Buch lesen würde study  ,

dann hätte ich Mühe das Buch wieder zur Seite zu legen.Weiter so ....applaus  super  applaus

_________________
LG Nelly
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Rosy115
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BeitragThema: Re: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Mi Sep 25, 2013 4:57 pm

Liebe Nelly, hi 

vielen, vielen Dank! Da freue ich mich sehr ... dance 

Ich habe noch ein bisschen was für Euch zum lesen

adam  sport 

Liebe Grüße

Rosy
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Adam4ever
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BeitragThema: Re: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Fr Sep 27, 2013 11:53 am

Hallo liebe Rosy! hi 
Schön, dass du deine Geschichte hier weiterpostest!! applaus loli super 
Wir freuen uns auf Meeeehr! loli hug 

Weiter so!! flower sunny 

_________________
Liebe Grüße,
Adam4ever


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Rosy115
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BeitragThema: Re: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Sa Sep 28, 2013 12:48 am

Liebe Adam4ever,

vielen, vielen Dank! Da werde ich ganz Embarassed  und freue mich sehr! ja 

loli 

Rosy
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BeitragThema: Re: Vielleicht war es dieser Blick - Fanfiction, Kapitel 1 B   Di Sep 16, 2014 7:49 pm

Nelly schrieb:
Hi Rosy ,hi 

wenn ich jetzt deine Geschichte per Buch lesen würde study  ,

dann hätte ich Mühe das Buch wieder zur Seite zu legen.Weiter so ....applaus  super  applaus

dem kann ich nur zustimmen heart heart heart heart
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