Pernell Roberts

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 "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)

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Adam4ever
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BeitragThema: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 2:14 pm

Hallo ihr Lieben,

sicher habt ihr schonmal von dem Buch "My father's voice" gehört, das Linda Benett, Lornes Tochter über ihren Vater und sein Leben geschrieben hat.
In einigen Passagen geht es auch um Pernell. Ich werde hier mal nach und nach diese Passagen aufschreiben (und übersetzen, wenn ihr mögt Wink ).

Los geht's mit der ersten Passage, die ich gefunden habe. An dieser Stelle geht es um das Casting für die damals neue Serie Bonanza. Lorne hatte noch die Wahl zwischen der Vaterrolle als Ben Cartwright und der Sohnrolle Adam, weil Pernell zu der Zeit noch nicht gecastet war. In diesem Zusammenhang beschreibt sie auch die einzelnen Darsteller:

"Pernell was serious scholarly actor who was always somewhat aloof and never quiet happy with his role in series television.
(As a matter of fact those six years were such an unhappy experience for Pernell that he refuses to talk about them to this day
and even refused to let me interview him, much to my disappointment). I think that he and Dad respected each other as professionals, but he never quite "fit in" with the other members of the cast and crew."


Übersetzung:
Pernell war ein ernsthafter, gebildeter Schauspieler, der immer in gewisser Weise unnahbar/ distanziert und nie wirklich glücklich mit seiner Rolle in der Fernsehserie war.
(Tatsache ist, dass diese 6 Jahre für Pernell eine wirklich unglückliche Zeit waren, sodass er sich bis heute weigert darüber zu sprechen und nicht mal ich ihn interviewen durfte, sehr zu meiner Enttäuschung). Ich glaube, dass er und Dad sich gegenseitig als Fachleute respektierten, aber er stimmte nie wirklich mit den anderen Mitgliedern des Casts und der Crew überein.


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Adam4ever




Zuletzt von Adam4ever am Do Feb 28, 2013 5:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nelly
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 5:06 pm

Danke für die Übersetzung liebe Adam4ever danke

Er muss sich ja in all den Jahren wie ein Tiger im Käfig gefühlt haben.
Keine Chance zu entkommen. sad
Mich würde ja mal brennend interessieren,wie die Serie beim Publikum angekommen wäre,wenn er mehr Mitspracherecht gehabt hätte.
Ich bin mir ja ziemlich sicher,dass sie noch beliebter geworden wäre,zumal er ja dann auch bestimmt weiter gemacht hätte.

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Rosy115
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 5:28 pm

Hallo Adam4ever,

vielen Dank für Deine Mühe! Hast Du das ganze Buch gelesen? danke

Irgendwie hört sich diese Passage sehr negativ an und passt doch nicht ganz dazu, dass es doch immer wieder auch heißt, sie hätten sich so gut miteinander verstanden. Oder habe ich das falsch verstanden?
think
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Rosy
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Adam4ever
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 5:46 pm

Hey ihr beiden hi ,

@Nelly: Ja, das würde mich auch brennend interessieren. Ich wette, die Folgen hätten so noch mehr Tiefe und Facetten bekommen und wären noch interessanter geworden, was der Serie mit Sicherheit auf keinen Fall geschadet hätte. Deswegen verstehe ich auch nicht, dass man Pernell in dieser Hinsicht keine Chance gegeben hat. Aber früher war das so... die anderen schreiben die Drehbücher und die Schauspieler wickeln das Vorgegebene ab wie Roboter ohne selbst daran wirklich mitwirken zu können, was sich heute ja schon etwas gebessert hat, zumindest manche (clevere) Regisseure lassen ihre Schauspieler aktiv an den Geschichten mitwirken. Very Happy Ich find's irgendwie traurig und dumm, wenn Regisseure solche freiwilligen Hilfen von ihren Darstellern nicht annehmen bzw. sie könnten die Vorschläge zumindest anhören. Ablehnen können sie sie ja immer noch. Neutral

@Rosy: Ja, ich habe das Buch in großen Teilen gelesen. Ich habe es damals ausgeliehen bekommen. Leider steckte ich wieder im Stress und konnte es dann nicht zuende lesen. Neutral Aber das kann man ja noch nachholen. thumb

Zitat :
Irgendwie hört sich diese Passage sehr negativ an und passt doch nicht ganz dazu, dass es doch immer wieder auch heißt, sie hätten sich so gut miteinander verstanden. Oder habe ich das falsch verstanden?
Ich denke, grundsätzlich haben sie sich alle gut verstanden, aber es ist klar, dass es auch mal zu Meinungsverschiedenheiten und Streitereien kommt, vor allem, wenn man beinahe Tag und Nacht "aufeinanderkluckt". Und Pernells permanente Unzufriedenheit war sicher auch nicht förderlich, aber nachvollziehbar, wie ich finde. Wer hat schon gute Laune, wenn er zu etwas gezwungen wird, was er eigentlich nicht mehr machen will. sad Es gibt in dem Buch noch eine andere Passage, die belegt, dass sie auch nach Bonanza noch Kontakt hatten, aber die poste ich dann ein ander mal und werde versuchen chronologisch nach dem Buch vorzugehen. thumb

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 10:27 pm

Das denke ich auf jeden Fall auch: dass die Folgen mehr Tiefe bekommen hätten. Manche erscheinen ja aus heutiger Sicht schon arg "heruntergerissen" - zumal bei schäbiger Kulisse.

Aber offensichtlich hat es genau den Mainstream-Gefallen gefunden. Und das war ja wohl gewünscht. Nur nichts verändern, was funktioniert. Wenn Charaktere und Probleme vertieft worden wären, hätten sich die "Themen" auch nicht mehr immer auf die Länge einer Folge herunterbrechen lassen, denke ich.

Aber mir hätte das sicher gefallen! heart
(Versteht mich bitte nicht falsch: Ich genieße Bonanza trotzdem!)

Armer Pernell! wall Ich hoffe, er hatte trotzdem auch viel Spaß! Manchmal spielt er (scheinbar) so herrlich leicht!

Alles Liebe

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Adam4ever
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do Feb 28, 2013 10:45 pm

ja yeah that

Man hätte ja statt immer alles künstlich auf die übliche Länge herunterzubrechen einfach mehrere Teile machen können.
Bonanza wurde ja damals wöchentlich ausgestrahlt. Das hätten die Leute sicher hinbekommen sich das Geschehen grob bis zum nächsten mal zu merken... haha Außerdem hätte man ja auch als kleine Erinnerung mit zusammengefassten Rückschauen arbeiten können. thumb

Zitat :
(Versteht mich bitte nicht falsch: Ich genieße Bonanza trotzdem!)
nope Ich weiß, was du meinst. Geht mir genau so. Wink

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 1:22 am

danke rose
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 12:31 pm

Gerade in Adam ist ja ein sehr starker Charakter angelegt! Aus diesem hätte noch viel entwickelt werde können!

Seine Integrität und seine Souveränität sind ja in manchen Folgen wirklich eindrucksvoll. Diejenigen Folgen, in denen er vor allem "Ja, Pa!" sagt, wenn Ben die Situation meistert und Aufgaben verteilt, passen nicht nur nicht zum Schauspieler, sondern auch nicht zur Figur, finde ich! No

Liebe Grüße

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 1:03 pm

Als ich als Kind mit meiner Mutter zusammen Bonanza geschaut habe,hat sie sich genau darüber immer aufgeregt.
Sie meinte dann:"Sowas albernes,erwachsene Männer sagen ständig *ja Pa*.
Pernell hätte sich gefreut,wenn er das gehört hätte.
Du hast Recht Rosy,bei Adam war das ganz besonders unangebracht, durch seine souveräne Austrahlung.
Bei "Little Joe" kann man das ja noch durchgehen lassen.

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 2:49 pm

haha Ja ein wenig unrealistisch ist das schon, vor allem wenn die Söhne schon in einem Alter sind, wo sie längst eigene Familien und Kinder haben könnten... aber früher zu "Wild-West-Zeiten" war es bestimmt gar nicht so selten, dass die Söhne bei den Eltern blieben (ob mit oder ohne Frau und Kinder) und die Farm/Ranch fortführten, sozusagen als Mehrgenerationen-Ranch. grins

Vielleicht darf man diese Szenen nicht zu sehr als "Vater-Sohn"-Beziehung, sondern vielleicht ausnahmsweise eher als "Boss-Angesteller"-Beziehung sehen..., denn meistens sagen sie ja "Ja, Pa", wenn Ben ihnen Aufträge gibt bzw. Anweisungen.
So müssen wir uns wenigstens nicht mehr so drüber aufregen. haha

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 2:58 pm

Ja stimmt Adam4ever, ja
auf dieser Ebene kommt das dann schon ganz anders rüber. grins

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 01, 2013 10:34 pm


Solche "Arbeitsszenen" meinte ich auch eher nicht. Das sehe ich genauso wie Du!
Ich finde es eher dann unpassend, wenn es für einen der vier dramatisch wird. Es geht um das Leben von Hoss, beispielsweise, und die beiden anderen sollen weiter den Wagen beladen ("Okay, Pa!"). Es gibt mehrere solcher Szenen. Die Story wird dann manchmal ziemlich eindimensional abgewickelt.

Was David Dortort (habe ich irgendwo gelesen) über Pernell gesagt hat (er sei ein "leading-man type") gilt für mich auch für Adam. Damit wollte ich einfach nur unterstreichen, dass gerade seine Rolle (parallel zur Problematik) stark ausbaufähig gewesen wäre.

Es bleibt aber für mich dabei: Spaß anzusehen macht es trotzdem!! Wink

Liebe Grüße

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Sa März 02, 2013 1:58 pm

Hallo Rosy,

solche Szenen finde ich auch nicht so prickelnd... Neutral
Aber verstehe mein Getippsel nicht als Kritik oder andere Meinung..., denn ich bin ganz deiner Meinung. Es war lediglich ein Erklärungsversuch. grins

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Sa März 02, 2013 6:11 pm

hug klar!!

Alles Liebe

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Sa März 02, 2013 6:15 pm

Wink thumb hug

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   So März 03, 2013 4:24 pm

Irgendwie hört sich diese Passage sehr negativ an und passt doch nicht ganz dazu, dass es doch immer wieder auch heißt, sie hätten sich so gut miteinander verstanden. Oder habe ich das falsch verstanden?
think


Hallo Rosi,

ich würde es nicht als so negativ sehen.

Ich glaube, jeder von uns kennt das in irgendeiner Form von der Arbeit her. Ich habe gerade vor zwei Monaten meinen Job gewechselt, weil ich mit vielem auf der "alten" Arbeitsstelle nicht mehr einverstanden war. Ich war über 12 Jahre dort und habe immer mehr in Frage gestellt und wollte noch einmal durchstarten - ich muss sagen, ich war zeitweise - natürlich nicht an jedem Tag, es gab auch gute - ziemlich frustriert und nicht wirklich genießbar.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine "alten" Kollegen auch recht froh waren, als sie mich endlich "loswaren", denn sie mögen ihre Arbeit ja noch immer. Trotzdem treffe ich mich mit einem Teil auch jetzt noch privat und wir haben in wesentlich entspannterer Atmosphäre viel Spaß miteinander. Wir respektieren uns gegenseitig immer noch, auch wenn wir jetzt in unterschiedlichen Unternehmen arbeiten.

So ähnlich wird es bei Pernell, Lorne und Michael auch gewesen sein. Sie wurden älter, arbeiteten nicht mehr so eng zusammen und freuten sich irgendwann wohl eher an den lustigen Episoden aus der Zeit; Streitigkeiten spielen mit der Zeit eine untergeordnete Rolle (Linda berichtet übrigends auch davon, höchst amüsant).

Pernell und Lorne hatten bis zu dessen Tod hin immer Kontakt (ich glaube, Linda sagt in ihrem Buch auch dazu noch was). Sie haben ja auch noch zusammen gedreht (Vegas). Und Linda beschreibt auch, dass Pernell Loren kurz vor seinem Tod noch besucht hat und er sehr traurig war, weil er da natürlich schon wusste, dass Lorne sterben würde.

Er hätte ihn nicht besucht, wenn sie sich nicht gemocht hätten.

Ich denke wirklich, man muss die Arbeit bei Bonanza absolut trennen von den Menschen selbst. Sie waren nun mal nicht die Cartwrights - sie waren Kollegen, die ihren Job mehr oder minder gemocht haben. Selbst Dan Blocker fand die Drehbücher manchmal haaresträubend. Aber für ihn war es eine Arbeit, mit der er seine Familie gut ernähren konnte.

Pernell hingegen war eher auf die Selbstverwirklichung fixiert. Er hatte finanziell auch nach Bonanza keine Sorgen- wie er öfter in Interviews betonte, und was man durchaus glauben kann; man musste ja nur mal einen Blick auf sein Haus in Malibu werfen.

Ich bin kein extrem großer Bonanza-Fan, mag aber natürlich etliche Folgen - Bonanza steht für Familie und Zusammenhalt. Und das gefällt mir.

Das Buch lohnt sich in jedem Fall zu lesen.

Lg
Marie


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Rosy115
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   So März 03, 2013 5:18 pm

Danke Marie! rose
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   So März 03, 2013 5:30 pm

Hallo Marie,
ich finde das einen sehr guten Vergleich! thumb

Zitat :
Pernell und Lorne hatten bis zu dessen Tod hin immer Kontakt (ich glaube, Linda sagt in ihrem Buch auch dazu noch was).
ja Die Stelle werde ich noch posten. Wink

Zitat :
Selbst Dan Blocker fand die Drehbücher manchmal haaresträubend. Aber für ihn war es eine Arbeit, mit der er seine Familie gut ernähren konnte.

Pernell hingegen war eher auf die Selbstverwirklichung fixiert.
Ich denke damit hast du es perfekt auf den Punkt gebracht, Marie! super

Danke für deinen interessanten post! applaus loli super thanks

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 1:46 pm

Hier kommt die nächste Textstelle, in der Pernell erwähnt wird:

In diesem Abschnitt geht es um das Cast-Album, dass Lorne, Dan, Mike und Pernell gemeinsam aufgenommen haben. thumb

Englischer Original-Ausschnitt:

... it was quiet popular to sign up television personalities and casts to record albums. The first project was to be a birthday party at the Ponderosa, called "Ponderosa Party Time", which was released in 1962. By today's standards it is embarassingly corny but the personalaties and talents of the principals can be clearly heard. Pernell had a beautiful singing voice, which was just right for the type of folk music he recorded. Dad's tunes are more sentimental and melodramatic, but he got to do most of the real bass notes in the group songs. This type of folk musik would spark his enthusiasm because of his "do as much as you can in the time allotted" philosophy. Mike was less talented in the voice department, but carries himself very well in a sexy juvenile type of voice. But the project was anything but pleasant for Dan, who was the most uncooperative of the four, according to Joan Deary, Steve Shole's secretary at the time: "[Dan] was not interested and it was just a total annoyance to him", and understandably so, since singing was not his métier. Comments about this first album by Toronto reviewer, Morris Duff, probably reflected the critics of the time: "Greene reveals a singing style in which he basically talks then adds a couple of bass notes. Dan Blocker (Hoss) and Michael London (Joe) almost carry a tune. Pernell Roberts (Adam) has quite a good voice.
"It's a pleasant record if not taken seriously although it gets vastly sentimental at times, particularly when Greene sings 'My Sons, My Sons'."



Deutsche Übersetzung:

... zu dieser Zeit war es sehr angesagt mit Fernsehstars und Casts Musikalben aufzunehmen. Das erste Projekt war eine Geburtstagsfeier auf der Ponderosa, "Ponderosa Party Time" genannt, die 1962 veröffentlicht wurde.
Für heutige Verhältnisse ist es peinlich kitschig, jedoch können die Stars und ihre Talente deutlich herausgehört werden.
Pernell hatte eine wudnerschöne Singstimme, die genau richtig war für die Art von Folk Music (Amerikanische Volksmusik), die er aufnahm. Dads Töne sind sentimentaler und melodramatisch, aber er musste die meisten richtigen Basstöne in den Gruppensongs singen. Diese Art von Volksmusik würde seinen Enthusiasmus entfachen, aufgrund seiner "tue so viel wie du kannst in der gegebenen Zeit"-Philosophie. Mike war weniger talentiert, was die Stimme angeht, aber er hält sich recht gut mit einem sexy jugendlichen Stimmtyp. Aber das Projekt war alles andere als angenehm für Dan, der der am meisten unkooperative der vier war, laut Joan Deary, Steve Sholes Sekretärin zu dieser Zeit: "[Dan] war nicht interessiert und es war einfach ein völliges Ärgernis für ihn, verständlicherweise, denn singen war nicht sein métier. Kommentare vom Kritiker Morris Duff aus Toronto refklektieren möglicherweise die Kritiken dieser Zeit: "Greene entwickelt einen Singstyl, in dem er hauptsächlich spricht und dann einige Basstöne hinzufügt. Dan Blocker (Hoss) and Michael London (Joe) bringen meistens einen Ton. Pernell Roberts (Adam) hat eine wirklich gute Stimme. Es ist eine tolle Platte, wenn man sie nicht ernst nimmt, obwohl es manchmal gewaltig sentimental wird, besonders als Greene singt 'My Sons, My Sons'."

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 5:44 pm

heart das ist eine Stelle für jeden Pernell-Fan!

Danke, Adam4ever! rose
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Adam4ever
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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 5:49 pm

Bitteschön, liebe Rosy. umarmen

Und ausnahmsweise passt mal laut Quelle nicht Pernell etwas nicht, sondern diesmal Dan. haha

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 8:16 pm

haha

Von mir auch ein kleiner Dank liebe A4 Blümchen

Zitat :
obwohl es manchmal gewaltig sentimental wird, besonders als Greene singt 'My Sons, My Sons'."
Mir gefällt dieser Song,auch wenn er sentimental ist. ja



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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 8:24 pm

Bitteschön, gerne! Very Happy

Zitat :
Mir gefällt dieser Song,auch wenn er sentimental ist. ja
ja Mir auch! sunny

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Do März 07, 2013 9:33 pm

Hallo ihr Lieben,

Rossy115 schrieb:
Zitat :
heart das ist eine Stelle für jeden Pernell-Fan!

Da stimme ich dir zu.

Das hört man raus, das Lorne und Pernell von ganzen Herzen singen.

Adam4ever
thank you

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BeitragThema: Re: "My father's voice" von Linda Bennett (Lorne's Biografie)   Fr März 08, 2013 12:26 pm

wow very ...very interesting Adam4ever cheers
Great job..... danke
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